
Jessamine Chan – Institut für gute Mütter, 2023 (Rezension)
Frida ist alleinerziehend und eines Tages so überfordert mit ihrem schreienden Baby Harriet, dass sie aus ihrer Wohnung flüchtet und ihre Tochter für zwei Stunden allein lässt. Als sie zurückkehrt, haben besorgte Nachbarn bereits die Polizei gerufen und Harriet in Obhut genommen.
Von nun an lebt die Kleine bei ihrem Vater und dessen neuer Partnerin – und Frida wird in eine „Besserungsanstalt“ gesperrt, in der sie lernen soll, eine gute Mutter zu werden. Erst nach einem Jahr erhält sie die Chance, Harriet zurückzubekommen – aber es besteht auch die Gefahr, dass sie sie für immer verliert …